Produkt Logo

Das sind die größten Aktien-Position des Top-Investors George Soros

Heute möchte ich Ihnen die derzeit 3 größten Aktien-Positionen des legendären Top-Investors George Soros vorstellen.

Soros ist einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten: Seit der Gründung seines Quantum-Hedge-Fonds im Jahr 1969, erzielte er für seine Kunde einen durchschnittlichen Wertzuwachs von knapp 30% pro Jahr.

Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe zu den einzelnen Aktien-Positionen zu kennen, ist sicher nicht ratsam. Doch die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich bei Aktien aus den realen Depots der Top-Investoren um überdurchschnittlich gute Investments handelt.

Derzeit hat George Soros mehr als 10 Milliarden $ in Aktien investiert. Das sind aktuell seine 3 größten Aktien-Positionen:

Teva Pharmaceutical Industries

Soros größte Beteiligung ist derzeit Teva Pharmaceutical Industries. Die 10,3 Millionen Aktien in seinem Bestand machen gut 5,4% seiner gesamten Aktienpositionen und 1,2% aller ausstehenden Aktien des Unternehmens aus.

Teva Pharmaceutical Industries weist derzeit einen Börsenwert von 44,2 Milliarden $ auf und wird mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 31,8 bewertet.

George Soros ist weiterhin überzeugt von dem Pharma-Konzern aus Israel: Gegenüber dem Jahresende 2013 hat er seine Position in der Teva-Aktie um gut 10% aufgestockt.

Herbalife

Zweitgrößte Position ist die Aktie von Herbalife. Soros besitzt 4,9 Millionen Herbalife-Aktien, die derzeit 2,8% seiner gesamten Aktienpositionen und 4,8% aller ausstehenden Aktien des Unternehmens ausmachen.

Herbalife ist ein Anbieter von Nahrungsergänzungsmittel (Diätprodukte, etc.) und Kosmetika. Das Unternehmen ist eines der heiß diskutiertesten Investments in den USA. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, dass es sich bei dem Vertriebskanal um ein illegales Pyramidensystem handelt.

Denn von den weltweit über 2,2 Millionen selbstständigen Beratern ist nur ein geringer Teil tatsächlich als Wiederverkäufer tätig. Wie bei Strukturvertrieben üblich, erhalten die Verkäufer nicht nur für den Verkauf von Produkten, sondern auch für das Anwerben von neuen Vertriebsmitarbeitern.

Nachdem das Geschäftsmodell von Herbalife auch juristisch in Visier genommen wurde, folgte zum Jahresanfang der Absturz der Aktie von 83 $ im Januar auf zwischenzeitlich unter 50 $ im März.

Soros griff hier antizyklisch zu den niedrigen Kursen zu und vergrößerte seinen Bestand in der Herbalife-Aktie um über 50%. Sollte das Unternehmen den juristischen Prüfungen standhalten, könnte der Aktienkurs durch die Decke gehen – Soros ist offensichtlich überzeugt hiervon.

EQT Corp

Drittgrößte Aktie-Position ist die Aktie der EQT Corp. Die 2,6 Millionen Aktien in seinem Bestand machen 2,5% seiner gesamten Aktienpositionen und 1,7% aller ausstehenden Aktien des Unternehmens aus.

Mit dem Investment setzt Soros offensichtlich auf den Erdgas-Boom in den USA: Die EQT Corp ist eins der führenden Unternehmen der amerikanischen Öl-und-Gas-Förderindustrie.

Im abgelaufenen Quartal hat Soros seine Position in der EQT-Aktie um 3% geringfügig aufgestockt.

<>

Aktien angesichts niedriger Zinsen sinnvoller denn je

Auf den Titelbildern von Anlegermagazinen und selbst Tageszeitungen konnten Sie es in den vergangenen Monaten lesen: Der Zins ist verschwunden!

Was aufmerksamen Beobachtern schon lange bewusst ist, wird nun auch der breiten Bevölkerung klar.

Ganz verschwunden ist er natürlich nicht. Doch zumindest ist er inzwischen auf ein dermaßen niedriges Niveau gesunken, dass er nicht einmal mehr ausreicht, um die Inflation auszugleichen.

Wie sieht die neue „Null-Zins-Welt“ aus und welche Konsequenzen hat sie für Ihr Geld?

Fehlende Verzinsung wohin man schaut

Vor einigen Jahren hat man die Rendite für Spareinlagen oder auf Bundesanleihen noch als risikolosen Zins bezeichnet.

Inzwischen ist es wohl trefflicher, von einem zinslosen Risiko zu sprechen. Denn langfristig besteht die greifbare Gefahr, dass die Inflation den realen Wert Ihrer Spareinlagen schleichend vernichtet.

Schon jetzt sind Zinsen über der Inflationsrate fast nur möglich, wenn man dafür größere Risiken in Kauf nimmt. Zunächst sind die Investoren von den vermeintlich sicheren Staatsanleihen auf Unternehmensanleihen ausgewichen.

Als hier die Zinsen bei sicheren Schuldnern auch nicht mehr ausgereicht haben, ist man auf Papiere von Schuldnern niedriger Bonität umgestiegen. Mittlerweile sind aber auch hier die Renditen oft so niedrig, dass sie kaum das höhere Ausfallrisiko kompensieren.

Egal ob Sie also Ihr Geld auf dem Sparbuch anlegen wollen oder gegen ein höheres Ausfallrisiko auch Unternehmensanleihen in Betracht ziehen: Der Inflationsausgleich ist kaum noch möglich!

Geschäftsmodell der Banken in Gefahr

Als Anleger sind Sie derzeit nicht die Einzigen, die über die mickrigen Zinsen klagen.

Auch die Banken stimmen ins Klagelied mit ein.

Die Zinsen sind derzeit über die gesamte Zinsstrukturkurve – also über alle Laufzeiten hinweg – sehr niedrig.

Pleite gehen werden die Banken wohl nicht mehr, denn mit Geld versorgen können sie sich inzwischen mehr als ausreichend. Dafür sorgen die Notenbanken.

Doch mit dem profitablen Wirtschaften tun sie sich dennoch schwer, da sie das Geld nicht mehr so gewinnbringend verleihen können wie in der Vergangenheit.

Konsequenzen für Anleger: Auf andere Anlageklassen setzen

Natürlich wollen Sie als Anleger für das eingegangene Risiko auch angemessen kompensiert werden. Wie oben beschrieben ist dies mittlerweile leider kaum noch möglich.

Nur einige Spezial-Segmente sind vereinzelt noch interessant. So bieten Staatsanleihen in sogenannten Hartwährungen, wie der Norwegischen Krone, noch etwas höhere Zinsen. Außerdem sind die zugrundeliegenden Währungen als Schutzhafen im Fall einer Inflation oder Staatsschuldenkrise sicherlich interessant.

Die Entwicklung der Zinsen macht es fast unausweichlich, die eigene Vermögensallokation stärker auf die Anlageklasse Aktien auszurichten.

Nach dem Auf und Ab der vergangenen 13 Jahre sind viele Anleger hier immer noch massiv unterinvestiert. Hier besteht in den nächsten Jahren noch Aufholbedarf.

Die Kapitalströme, die in den nächsten Jahren ihren Weg in den Aktienmarkt zurückfinden, werden den Aktienmarktaufschwung weiter unterstützen.

<>

Das sind die größten Aktien-Position des US-Investors Columbia Wanger

Heute möchte ich Ihnen die drei größten Aktien-Positionen der renommierten US-Investmentgesellschaft Columbia Wanger Asset Management vorstellen.

Das in 1992 gegründete Unternehmen verwaltet vom Firmensitz in Chicago aus derzeit ein Anlagevolumen von mehr als 26 Milliarden $ für verschiedene Arten von Investoren.

Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf kleineren bis mittleren Unternehmen. Unter den Top-Positionen von Columbia Wanger Asset Management werden Sie die ganz großen Namen also vergeblich suchen.

Doch gerade beim Blick in die zweite oder dritte Reihe finden sich unter den kleineren, wenig beachteten Aktien häufig die größten Chancen.

Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe zu den einzelnen Positionen zu kennen, ist sicher nicht ratsam.

Wenn Sie sich jedoch grundsätzlich für Aktien von kleineren bis mittleren US-Unternehmen interessieren, lohnt ein Blick ins Depot von Columbia Wanger Asset Management.

Das sind momentan die drei größten Aktien-Positionen von Columbia Wanger Asset Management:

Ametek Inc.

Größte Position im Portfolio von Columbia Wanger ist derzeit die Ametek-Aktie. Die 12,1 Millionen Aktien machen 2,4% des Depots aus. Damit hält Columbia Wanger knapp 5% aller ausstehenden Anteile am Unternehmen.

Ametek produziert verschiedene elektrische und elektromechanische Instrumente, wie z.B. Pumpen, Verbindungsträger oder Elektro-Motoren, die an Großkunden aus verschiedenen Industriezweigen verkauft werden.

Ametek befindet sich bereits seit über zehn Jahren im Bestand dieses Investors. Damit hat Columbia Wanger an dem Kursanstieg von über 500% in diesem Zeitraum deutlich profitierten können.

Donaldson Company

Zweitgrößte Position ist die Aktie von Donaldson Company. Columbia Wanger hält 11,7 Millionen Aktien an dem Industrie-Unternehmen. Damit repräsentiert die Position 2% der Gelder des Top-Investors.

Auch bei Donaldson Company ist Columbia Wanger Großinvestor: Insgesamt macht der Aktienbestand knapp 8% aller Aktien von Donaldson Company aus.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen Hersteller von Filteranlagen und Ersatzteilen. Der Produkt-Mix des Unternehmens umfasst u.a. Luftfiltersysteme sowie Filteranlagen für verschiedene Flüssigkeiten. Daneben stellt Donaldson Company auch Kontrollsysteme zur Messung von Schadstoff-Emissionen her.

Mettler-Toledo International

Drittgrößte Position im Portfolio von Columbia Wanger ist die Aktie von Mettler-Toledo. Die Investmentgesellschaft hält derzeit mehr als 2 Millionen Aktien an dem Unternehmen.

Das macht der aktuell rund 1,9% des Depotbestands des Investors und gut 6,8% aller ausstehenden Anteile am Unternehmen aus.

Derzeit lässt sich ein klarer Branchen-Fokus bei den Top-Aktien aus dem Portfolio von Columbia Wanger ausmachen: Denn auch bei Mettler-Toledo handelt es sich um ein Industrie-Unternehmen.

Mettler-Toledo ist ein Anbieter von Präzisionsinstrumenten, wie z.B. besonders exakte Waagen, die in Laboren oder in der Nahrungsmittel-Produktion und -Kontrolle eingesetzt werden.

<>