Produkt Logo

Rovio-Aktie: Angry Birds-Entwickler wagt den Sprung aufs Parkett

Die positive Grundstimmung an den Kapitalmärkten hält weiter an. Kein Wunder also, dass zahlreiche Firmen ihre Börsenpläne zuletzt forcierten. So auch der finnische Spielentwickler Rovio, der vielen von Ihnen vor allem durch das Spiel „Angry Birds“ bekannt sein dürfte.

Was versteckt sich hinter dem finnischen Technologiekonzern? Wie steht es um die langfristigen Perspektiven? Lohnt sich ein Blick auf die Aktie?

One hit wonder

One-Hit-Wonder (deutsch wörtlich „Ein-Hit-Wunder“) ist ein aus der angelsächsischen Musikindustrie stammender Ausdruck für Interpreten, die nur ein Musikwerk in der Hitparade platzieren konnten. Dabei lässt sich der Ausdruck ebenso gut auch auf Unternehmen anwenden, die nur ein wirklich erfolgreiches Produkt an den Markt gebracht haben. Denn genau das ist es, was Sie bei der finnischen Rovio vorfinden.

Mit Angry Birds durch die Decke….

Die Firma wurde im Jahr 2003 unter dem Namen Relude gegründet und im Jahr 2005 in Rovio Mobile umbenannt. Der große Durchbruch folgte im Jahr 2009, als Rovio das Spiel Angry Birds veröffentlichte. Das Spiel wurde bisher weltweit verteilt auf alle verfügbaren Plattformen über drei Milliarden Mal heruntergeladen.

Entsprechend steil ging es mit den Umsätzen aufwärts. Immerhin erzielten die Finnen in 2013 bei Jahresumsätzen von 173 Mio. Euro einen Gewinn in Höhe von 25,89 Millionen Euro. Das entsprach einer Gewinnmarge von knapp 15%.

….gefolgt von massivem Stellenabbau

So grandios der Erfolg mit dem Angry Birds-Spiel einschlug, so stark war die folgende Ernüchterung. Denn das Spiel, bei dem der Nutzer zornige Vögel auf Schweine schleudern muss, ließ stark in der Beliebtheit nach. Die Umsätze gingen in 2014 um 8% zurück, der Gewinn schmolz um 69% auf knapp 8 Mio. Euro regelrecht dahin.

Entsprechend rigoros reagierte das Management. Im Jahr 2014 strich Rovio satte 130 Jobs und setzte damit immerhin 16% aller Mitarbeiter vor die Tür. Der Firma gelang es nicht, einen Erfolg in dieser Dimension mit einem weiteren Spiel zu wiederholen.

Rovio feiert gelungenes Comeback

In 2015 markierte die Geschäftsentwicklung ihren Tiefstand. Ein weiterer Umsatzrückgang um 10% auf 142 Mio. Euro zeigte, dass der Wachstumspfad in weite Ferne gerückt war. Mit einem Jahresverlust von 18 Mio. Euro rutschten die Spieleprofis sogar tief in die Verlustzone.

Aber im vergangenen Jahr gelang die Trendwende. Dazu trugen auch der Kinofilm „Angry Birds“ sowie anziehende Spiele-Umsätze bei. Bei 191 Mio. Euro Umsatz blieben 10,5 Mio. Euro an Gewinnen hängen. Im ersten Halbjahr 2017 beschleunigte sich die Entwicklung. Immerhin erwirtschaftete Rovio mit 152,6 Mio. Euro Umsatz 94% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zugleich erzielte der Konzern wieder eine Gewinnspanne von 8,7% (13,3 Mio. Euro Gewinn).

Beim Börsengang machen vor allem Altinvestoren Kasse

Laut einer Mitteilung des Unternehmens soll die Preisspanne der ausgegebenen Aktien bei 10,25 Euro bis 11,50 Euro liegen. Am oberen Ende der Spanne würde der Börsengang knapp 500 Mio. Euro einbringen, der Wert des gesamten Unternehmens würde mit fast 900 Mio. Euro taxiert.

Dabei macht vor allem der bisherige Haupteigentümer Kasse, Rovio selbst soll nur rund 30 Mio. Euro einnehmen. Das Unternehmen ist bisher zu 69% in Besitz der Firma Trema International, die dem Onkel eines der Unternehmensgründer gehört. Sie will bei dem Börsengang ihre Beteiligung auf knapp 37% abbauen.

Zweiter Angry Birds-Film geplant

Insgesamt spielte der erste Angry Birds-Film 350 Mio. Euro ein. Daher wenig verwunderlich, dass der Konzern mit dem frischen Geld aus dem Börsengang eine Fortsetzung des Animationsfilms für 2019 plant. Im Moment verzeichnet Rovio durchschnittlich 80 Millionen aktive Nutzer seiner Spiele pro Monat. In mehreren Ländern, darunter Finnland, Spanien und China, gibt es auch „Angry Birds“-Vergnügungsparks.

Fazit: Rovio ist auch weiterhin stark vom Erfolg von seinem Kernprodukt „Angry Birds“ abhängig. Ob das Unternehmen an seine historischen Erfolge anknüpfen kann, ist mehr als ungewiss. Die meisten Entwickler von Handyspielen (King Digital, Netmarble Games) haben sich nach ihrem Börsengang schwer getan. Dass vor allem Altinvestoren Kasse machen, macht die Situation nicht besser. Da Rovio höchstwahrscheinlich hohe Ergebnisschwankungen zeigen wird, dürfte die Aktie nur für ausgesprochen spekulative Anleger interessant sein.

<>

Zooplus-Aktie: Tierfutter-Spezialist nach Gewinn-Warnung im Abwärtssog

Lange kannte die Zooplus-Aktie nur eine Richtung: nach oben. Immerhin vervielfachte sich der Aktienkurs in den vergangenen Jahren:

So ging es alleine von November 2012 bis Mai 2017 von unter 30 bis auf knapp 200 € in der Spitze nach oben.

Richtig Schwung erhielten die Papiere, als gegen Ende des vergangenen Jahres der US-Spezialist für Tierbedarf Petsmart für 8,7 Mrd. Dollar den Besitzer wechselte.

Auch wenn Zooplus in festen Händen ist (Burda Digital hält über 30% der Anteile) und keine akute Übernahme im Raum stand, zog der Megadeal auch Zooplus mit nach oben.

Doch zuletzt hat sich das Bild deutlich eingetrübt und die Euphorie der Anleger einen kräftigen Dämpfer erlitten.

Ausgelöst durch eine massive Gewinn-Warnung, rauschte der Kurs bis auf 140 € in die Tiefe und notiert damit knapp 30% unter dem bisherigen Allzeithoch.

Was aber sind die Gründe für die Gewinn-Warnung? Wie steht es um die mittelfristigen Perspektiven des Konzerns? Und wie schätzen die Analysten die Zukunft ein?

Zooplus im Porträt

Die Münchener Zooplus AG ist mit deutlichem Abstand Europas führender Online-Händler für Haustier-Nahrung und -Zubehör.

Das im Jahr 1999 gegründete Unternehmen ist seit 1998 an der Börse notiert.

Mit über 8.000 Artikeln verfügt es über ein umfassendes Sortiment für alle wichtigen Heimtier-Gattungen. Rund 80% des Geschäfts entfallen auf Hunde- und Katzenfutter.

Von 7 Logistik-Zentren in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Frankreich, Belgien und UK werden Kunden in 30 Ländern Europas beliefert.

Beeindruckende Wachstums-Story

In den vergangenen Jahren legte der Internet-Händler ein beeindruckendes Wachstum an den Tag:

Die Umsätze kletterten von 34,2 Mio. € in 2002 bis auf 908,6 Mio. im vergangenen Geschäftsjahr.

Allerdings drückten hohe Ausgaben in Logistik und Marketing auf den Gewinn.

Zuletzt erzielten die Münchener mit 11,4 Mio. € Jahresgewinn nur eine hauchdünne Gewinnmarge von 1,25%.

Branche profitiert von verändertem Einkaufs-Verhalten

Das starke Wachstum in den vergangenen Jahren ist durch einen nachhaltigen Branchentrend untermauert.

Der europäische Markt für Haustier-Nahrung und -zubehör (ca. 25 Mrd. €) wächst relativ stabil mit 2 – 3% pro Jahr.

Experten gehen unterdessen davon aus, dass der Online-Anteil von ca. 7 – 8% weiter ansteigen wird und auch zukünftig Wachstums-Potenzial bietet.

Zooplus schraubt Investitionen nach oben

Mit seiner jüngsten Gewinn-Warnung hat der Tierfutter-Spezialist seine Anleger dennoch kalt erwischt.

Denn überraschend teure Expansions-Pläne dürften laut der Konzernführung dafür sorgen, dass der geplante Jahresgewinn max. die Hälfte des angepeilten Niveaus erreichen wird.

Sie müssen wissen: Bislang rechnete Firmenchef Dr. Cornelius Patt mit einem Vorsteuer-Gewinn von 17 – 22 Mio. €.

Jetzt soll die Zielgröße nur noch im 1-stelligen Millionenbereich – und damit deutlich unter dem Vorjahres-Niveau von 17,9 Mio. € – liegen.

Auch beim Umsatz-Wachstum tritt Zooplus auf die Bremse: Statt, wie bisher, mind. 1,25 Mrd. €, erwartet das Unternehmen nun „nur“ rund 1,125 Mrd.

Wettbewerbsdruck nimmt zu

Der Druck auf die Aktie ist durchaus verständlich, denn die Ausgangslage könnte wahrlich besser sein.

Zum einen drücken besonders  Kosten  für  eine  verstärkte Neukunden-Gewinnung, aber auch Vorlauf-Kosten für Logistik-Kapazitäten und IT-Entwicklung auf die Gewinne.

Zum anderen spürt das Management einen erhöhten Wettbewerbsdruck in Italien und Spanien.

Allerdings hat Zooplus seine Mittelfrist-Ziele (2020: 2 Mrd. € Umsatz; Vorsteuer-Gewinn aus dem Bestands-Geschäft von 60 Mio. €) vorerst bekräftigt.

Analysten senken reihenweise ihre Kursziele

Auch die Analysten haben reagiert und nach der Gewinn-Warnung reihenweise ihre Prognosen angepasst:

Im Durchschnitt rechnen die Experten jetzt mit einem Gewinn je Aktie von 0,88 € in 2018 und 1,75 €in 2019.

Damit ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 158 respektive 79. Entsprechend liegt das durchschnittliche Kursziel mit 142,56 € nur minimal über dem aktuellen Aktienkurs.

<>

Zooplus-Aktie: Tierfutterspezialist nach Gewinnwarnung weiter im Abwärtssog

Lange kannte die Zooplus-Aktie nur eine Richtung – und die zeigte nach oben. Immerhin vervielfachte sich der Aktienkurs in den vergangenen Jahren. Alleine von November 2012 bis Mai 2017 ging es von unter 30 Euro bis auf knapp 200 Euro in der Spitze nach oben. Richtig Schwung erhielten die Papiere als gegen Ende vergangenen Jahres der US-Spezialist für Tierbedarf Petsmart für 8,7 Milliarden Dollar den Besitzer wechselte.

Auch wenn Zooplus in festen Händen ist (Burda Digital hält über 30% der Anteile) und keine akute Übernahme im Raum stand, zog der Megadeal auch Zooplus mit nach oben.

Doch zuletzt hat sich das Bild deutlich eingetrübt und die Euphorie der Anleger einen kräftigen Dämpfer erlitten. Ausgelöst durch eine massive Gewinnwarnung rauschte der Kurs bis auf 140 Euro in die Tiefe und notiert damit knapp 30% unter dem bisherigen Allzeithoch.

Was sind die Gründe für die Gewinnwarnung? Wie steht es um die mittelfristigen Perspektiven des Konzerns? Wie schätzen die Analysten die Zukunft ein?

Zooplus im Porträt

Die Münchener Zooplus AG ist mit deutlichem Abstand Europas führender Onlinehändler für Haustiernahrung und –zubehör. Das im Jahr 1999 gegründete Unternehmen ist seit 1998 an der Börse notiert. Mit  über  8.000  Artikeln  verfügt  Zooplus  über  ein  um fassendes  Sortiment  für  alle  wichtigen  Heimtiergattungen. Rund  80%  des Geschäftes entfallen auf Hunde- und Katzenfutter. Von 7 Logistikzentren in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Frankreich, Belgien und UK werden Kunden in 30 Ländern Europas beliefert.

Beeindruckende Wachstumsstory

In den vergangenen Jahren legte der Internethändler ein beeindruckendes Wachstum an den Tag. Die Umsätze kletterten von 34,2 Millionen Euro in 2002 bis auf 908,6 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr. Allerdings drückten hohe Ausgaben in Logistik und Marketing auf den Gewinn. Zuletzt erzielten die Münchener mit 11,4 Millionen Euro Jahresgewinn nur eine hauchdünne Gewinnmarge von 1,25%.

Branche profitiert von verändertem Einkaufsverhalten

Das starke Wachstum in den vergangenen Jahren ist durch einen nachhaltigen Branchentrend untermauert. Der europäische Markt für Haustiernahrung und -zubehör (ca. 25 Mrd. Euro) wächst relativ stabil mit 2-3% pro Jahr. Experten gehen unterdessen aus, dass der Onlineanteil von ca. 7-8% weiter ansteigen wird und auch zukünftig bietet Wachstumspotenzial bietet.

Zooplus schraubt Investitionen nach oben

Mit seiner jüngsten Gewinnwarnung hat der Tierfutterspezialist seine Anleger dennoch kalt erwischt. Denn überraschend teure Expansionspläne dürften laut der Konzernführung dafür sorgen, dass der geplante Jahresgewinn maximal die Hälfte des angepeilten Niveaus erreichen wird. Sie müssen wissen: Bislang rechnete Firmenchef Dr. Cornelius Patt mit einem Vorsteuergewinn von 17 bis 22 Millionen Euro.

Jetzt soll die Zielgröße nur noch im einstelligen Millionenbereich und damit deutlich unter dem Vorjahresniveau (17,9 Millionen Euro) liegen. Auch beim Umsatzwachstum tritt Zooplus auf die Bremse. Statt wie bisher mindestens 1,25 Milliarden Euro erwartet das Unternehmen nun „nur“ rund 1,125 Milliarden Euro.

Wettbewerbsdruck nimmt zu

Der Druck auf die Aktie ist durchaus verständlich. Denn die Ausgangslage könnte wahrlich besser sein. Zum einen drücken besonders  Kosten  für  eine  verstärkte Neukundengewinnung, aber auch Vorlaufkosten für Logistikkapazitäten und IT-Entwicklung auf die Gewinne. Zum anderen spürt das Management einen erhöhten Wettbewerbsdruck in Italien und Spanien.  Allerdings hat Zooplus seine Mittelfristziele (2020: 2 Milliarden Euro Umsatz; Vorsteuergewinn aus dem Bestandsgeschäft von 60 Millionen Euro) vorerst bekräftigt.

Analysten senken reihenweise ihre Kursziele

Auch die Analysten haben reagiert und nach der Gewinnwarnung reihenweise ihre Prognosen angepasst. Im Durchschnitt rechnen die Experten jetzt mit einem Gewinn je Aktie von 0,88 Euro in 2018 und 1,75 Euro in 2019. Damit ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 158 respektive 79. Entsprechend liegt das durchschnittliche Kursziel mit 142,56 Euro nur minimal über dem aktuellen Aktienkurs.

<>

September 2017: Die Top-Aktien von Value-Investor Jeff Ubben

Heute möchte ich Ihnen die derzeit drei größten Aktien-Positionen aus dem Portfolio des Top -Investors Jeff Ubben vorstellen.

Ubben hat sich mit seiner Investmentgesellschaft ValueAct Capital auf Aktien von kleinen und mittelgroßen Unternehmen in den USA spezialisiert.

Seit der Gründung der Gesellschaft im Oktober 2000 hat Ubben seinen Anleger eine Rendite von 15,5% pro Jahr eingefahren (bis zum 31.12.2015). Damit hat der Top-Investor den S&P 500 Index um durchschnittlich 11,2% pro Jahr schlagen können.

Dabei setzt Ubben auf Unternehmen, die kaum im Fokus anderer Investoren stehen oder sich in einem Umwandlungsprozess befinden. Der Investor hat ein sehr konzentriertes Portfolio (meist um die 15 Aktien) und einen extrem geringen Portfolioumschlag. In der Regel tätigt Ubben pro Jahr nur 3 bis 4 neue Investments.

Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe zu den einzelnen Aktien-Positionen zu kennen, ist sicher nicht ratsam. Doch wenn Sie auf der Suche nach aussichtsreichen Nebenwerte-Aktien sind, kann sich ein Blick auf die Investments von Jeff Ubben lohnen.

Das sind derzeit die drei größten Aktien-Positionen von ValueAct Capital:

Baker Hughes

Größte Aktien-Position im Portfolio von Ubben ist die Aktie des Öl-Konzerns Baker Hughes. Derzeit hält Ubben ein Aktienpaket im Wert von gut 1,7 Milliarden US-Dollar. Das entspricht gut 15% seines Portfolios. Im Vergleich zum Vorquartal Ubben die Position nicht verändert. Insgesamt hält der Portfoliomanager 2,74% aller Aktien des Konzerns.

Baker Hughes ist eine der führenden Erdöl-Service-Gesellschaften der Welt. Die Gesellschaft entstand 1987 aus einer Fusion von Baker International Corporation und der Hughes Tool Company. Ende Oktober 2016 gab Baker Hughes bekannt, das Unternehmen mit der Öl- und Gassparte von General Electric zusammenzulegen. Der amerikanische Mischkonzern GE hält seither 62,5% an dem Unternehmen, das zusammen auf einen Jahresumsatz von mehr als 30 Milliarden Dollar kommt.

Alliance Data Systems

Zweitgrößte Aktien-Position im Portfolio von Ubben ist Aktie des Softwareriesen Microsoft. Derzeit hält Ubben ein Aktienpaket im Wert von 1,50 Milliarden US-Dollar an dem Konzern. Das entspricht 13,28% der gesamten Vermögenswerte. Im Vergleich zu den Vormonaten hat Ubben seine Position unverändert gelassen. Mit seinem Aktienpaket von 10,59% gehört Ubben zu den größten Einzelaktionären des Konzerns.

Alliance Data ist ein führender Anbieter von datengesteuerten Marketinglösungen für große konsumentenbezogene Geschäfte in verschiedenen Branchen. Die Kundenbasis von mehr als 1.500 Unternehmen besteht hauptsächlich aus großen verbraucherbasierten Geschäften. Mit einem Jahresumsatz von zuletzt 7,13 Milliarden Dollar erzielte Alliance Data einen Gewinn in Höhe von 516 Millionen Dollar.

Twenty-First Century Fox

Drittgrößte Aktien-Position im Portfolio von Ubben ist die Aktie des Medienkonzerns Twenty-First Century Fox. Derzeit hält Ubben ein Aktienpaket im Wert von 1,48 Milliarden US-Dollar. Damit macht die Position 13,28% des gesamten Portfolios aus.

Twenty-First Century Fox ist ein amerikanisches Medienunternehmen mit Sitz in New York. Es entstand durch die Aufspaltung und Umfirmierung der News Corporation und hat aktuell einen Marktwert von knapp 49 Milliarden US-Dollar.

<>