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Akamai-Aktie: Aktivistischer Investor bringt sich in Stellung und sorgt für Kurssprung

Nach einer ausgedehnten Schwächephase geht es mit der Aktie des US-Technologiekonzerns Akamai wieder aufwärts. Zuerst taumelten die Papiere seit Jahresbeginn von gut 70 Dollar in den Keller bis bei 45 Dollar der Boden gefunden wurde. Seither etablierte sich ein Aufwärtstrend, der zuletzt mit dem Einstieg des aktivistischen Hedgefondsmanagers Elliott Management wieder deutlich an Dynamik gewann.

Elliott Management sieht deutliche Unterbewertung

Seit bekannt wurde, dass sich mit Elliott Management ein renommierter aktivistischer Investor bei Akamai eingekauft hat, schnellte der Aktienkurs um weitere 20% bis auf 65 Dollar in die Höhe. Die Reaktion ist nachvollziehbar. Denn Paul Singer von Elliott Management hat immerhin 6,5% aller Akamai Technologies-Aktien aufgekauft.

Das entspricht einem Aktienpaket mit einem Gegenwert von über 700 Millionen Dollar. Als Grund seine Einstiegs verwies Singer auf die deutliche Unterbewertung des Technologieunternehmens. Trotz eines beachtlichen Wachstums und Gewinnmargen jenseits der 13%-Marke handelt die Aktie „nur“ mit dem 25-Fachen der Gewinne.

Wer hinter Paul Singer und Elliott Management steckt

Paul Singer ist der Hedgefonds-Manager, der Argentinien in die Knie zwang. Die Karriere des 73-jährigen Apotheker-Sohns begann in den 70er Jahren. Singer machte zunächst einen Abschluss in Psychologie und erwarb anschließend einen Doctor juris an der Harvard Law School. Im Jahr 1977 startete Singer dann seinen eigenen Hedgefonds mit rund einer Million Dollar Startgeld. Daraus sind bis heute rund 31 Milliarden Dollar geworden. Seit 1977 hat Singer mit seinem Fonds pro Jahr eine durchschnittliche Rendite von rund 14% erwirtschaftet.

Wadenbeißer setzt auf Aktien und Anleihen

Zunächst konzentrierte sich Singer auf Staatsanleihen von Pleitestaaten wie Peru oder die Republik Kongo. Er kaufte die Papiere billig auf, verklagte die Länder anschließend zur Zahlung und machte damit satte Gewinne. Das gleiche Geschäftsmodell funktioniert natürlich auch mit Anleihen und Aktien von Unternehmen.

Als aktivistischer Aktionär nutzt er seine Aktienpakete an Unternehmen, um dem Management seine strategischen Vorstellungen aufzuzwingen. Gerne reizt er dabei alle juristischen Möglichkeiten aus. Im deutschsprachigen Raum mischte er unter anderem bei Actelion, Augusta, Celesio, DMG Mori Seiki, Kabel Deutschland, Schuler, VW und Wella mit.

Akamai im Porträt

Die US-amerikanische Akamai Technologies Aktien Gesellschaft bietet seinen nationalen und internationalen Kunden ein umfangreiches Service-Portfolio zur Auslieferung oder zur Beschleunigung ihrer Internet-Anwendungen oder Internet-Inhalte. Das Unternehmen organisiert beispielsweise die Verteilung von Datenmengen bei Online-Inhalten. Dieser Steuerungsprozess läuft fast unbemerkt im Hintergrund. Aktuell nutzt die Akamai Technologies Aktien Gesellschaft mehr als 119.000 Server in 80 Ländern dieser Erde.

Beeindruckende Wachstumsgeschichte

In den vergangenen Jahren zeigte der US-Konzern satte Wachstumsraten. Seit 2002 kletterten die Erlöse von 145 Millionen Dollar auf zuletzt 2,34 Milliarden Dollar. Zugleich gelang Akamai nach hohen Verlusten zu Beginn im Jahr 2004 der Sprung in die Gewinnzone (34 Millionen Dollar). Im Jahr 2013 erreichte Akamai mit einer Gewinnspanne von 18,60% das höchste Niveau der vergangenen Jahre. Seither geht es aber schrittweise abwärts.

In 2016 erzielte der Technologiekonzern einen Gewinn von 316 Millionen Dollar (Gewinnmarge: 13,51%). Diese Entwicklung setzte sich auch im zurückliegenden dritten Quartal fort. Trotz einer Umsatzsteigerung von 6,4% (621,4 Millionen Dollar) sanken die Gewinne um 11,2% auf 106,66 Millionen Dollar.

Nach dem starken Kurssprung und dem medialen Rummel um den Hedgefonds-Einstieg dürften nun die kommenden Quartalszahlen wieder stärker in den Fokus rücken. Ob auch hier die Gewinne künftig wieder stärker sprudeln bleibt noch abzuwarten.

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Nike-Aktie: Sportgigant kämpft mit schwächelnden Margen

Viele Jahre konnten Sie als Anleger mit der Nike-Aktie wenig falsch machen. Wer im Jahr 1990 bei den Papieren des US-Konzerns zugriff, konnte sich die Aktie noch für unter 80 Cent ins Depot legen. Im Jahr 2015 mussten Sie für einen Anteil schon bis zu 67 Dollar berappen. Oder anders ausgedrückt: Wer 1990 gut 12.000 Dollar in Nike investierte und 25 Jahre Geduld bewies, konnte sich zwischenzeitlich über eine Mio. Dollar schwere Nike-Position im Portfolio freuen.

Doch seit Herbst 2015 stockt es im Getriebe. In 2016 sackten die Papiere um 19% in den Keller. Bis Oktober verharrte die Nike-Aktie bei 52 Dollar bevor eine dynamische Aufwärtsbewegung die Kurse wieder bis auf 63 Dollar beförderte.

Was war der Grund für die jüngste Kursrally? Wie steht es um die langfristigen Perspektiven? Wie verhalten sich die Gurus unter den Anlegern?

Beeindruckende Erfolgsgeschichte

Bevor wir aber auf die aktuellen Zahlen eingehen, möchte ich mit Ihnen einen Blick in die Vergangenheit werfen. Denn in den letzten Jahren ritt der Sportkonzern auf einer regelrechten Erfolgswelle. Seit 2003 kletterten die Umsätze von 10,69 auf 34,35 Milliarden Dollar im vergangenen Geschäftsjahr.

Zugleich verbesserte sich der Gewinn von 474 Millionen auf beeindruckende 4,24 Milliarden Dollar. Sie müssen wissen: Mit einer Gewinnmarge von 12,34% deklassierte Nike nicht nur seine Rivalen, sondern erreichte letztes Jahr auch das höchste Niveau der kompletten Firmengeschichte.

Zweites Quartal – schrumpfende US-Geschäfte

Zuletzt musste Nike allerdings Einbußen verkraften. Zwar zeigte der Sportgigant mit einem Umsatzanstieg um 5% auf 8,6 Milliarden Dollar im vergangenen Quartal wieder Wachstum, aber ausgerechnet auf dem wichtigen Heimatmarkt in den USA lief es miserabel. Dort musste der Konzern sogar einen Rückgang der Erlöse um 5% ausweisen. Der Konzern kämpft hier mit scharfer Konkurrenz durch den kleineren Wettbewerber Under Armour, insbesondere aber durch den wieder erstarkten Rivalen Adidas.

Besser lief es hingegen auf den internationalen Absatzmärkten. In China und Europa legten die Umsätze zweistellig zu, auch im Nahen Osten und Afrika sah es ähnlich positiv aus. Im wichtigen lateinamerikanischen Markt gab es ein Umsatzplus von 6%.

Mehr Umsatz, weniger Gewinn

Die Schwäche auf dem wichtigen Heimatmarkt hinterließ auch bei der Gewinnentwicklung deutliche Bremsspuren. Unterm Strich erzielte Nike mit einem Gewinn von 767 Millionen Dollar einen Gewinneinbruch von beinahe 9%. Kein Wunder also, dass die Konzernführung reagiert hat. Bereits im Juni wurden Stellenstreichung bekanntgegeben. Zugleich sollen die Geschäftsfelder reduziert und die Zahl der Schuhmodelle um satte 25% verringert werden.

Langristziele verschieben sich nach hinten

Die langfristigen Ziele des US-Konzerns sind mehr als sportlich. So hatte der Sportgigant vor zwei Jahren noch versprochen, den Umsatz bis 2020 auf 50 Milliarden Dollar steigern zu wollen. Nun rudert die Firmenspitze zurück und peilt für das Ziel das Jahr 2022. Aber auch das dürfte mehr als eng werden.

Denn im Schnitt müsste Nike ein jährliches Wachstum von 8% erzielen, um dieses Ziel zu erreichen. Danach sieht es im Moment nicht aus. Besonders vor dem Hintergrund der schärfer werdenden Konkurrenz auf dem wichtigen Heimatmarkt dürfte zudem das Wachstum nicht ohne negative Folgen auf die Profitabilität zu erzielen sein.

Großinvestoren zeigen gemischtes Bild

Unterdessen scheinen sich auch die Großanleger uneins zu sein. Während im vergangenen Quartal Hedgefondsriesen wie Julian Robertson, Steven Cohen und Lee Ainslie die Aktie komplett aus ihren Portfolio schmissen, bauten renommierte Adressen wie Ray Dalio, Ken Fisher und Larrry Robbins ihre Positionen weiter aus. Es bleibt also abzuwarten, ob es dem US-Unternehmen in den kommenden Quartalen gelingt, beim Wachstum wieder einen Gang raufzuschalten und zugleich die Margen stabil zu halten.

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BlackBerry-Aktie: Ehemaliger Smartphone-Pionier trotz schwacher Zahlen satt im Plus

Liebe Leser,

oftmals sind es nicht die Zahlen an sich, die für Kurssprünge sorgen. Viel entscheidender ist, ob die vorgelegten Ergebnisse die Erwartungen der Anleger übertreffen können oder nicht. Bestes Beispiel ist die Aktie des ehemaligen Smartphone-Pioniers BlackBerry. Trotz eines massiven Geschäftseinbruchs feierten die Investoren die präsentierten Geschäftszahlen mit einem Kurszuwachs von über 12%. Damit kletterte die Aktie auf das höchste Niveau der vergangenen drei Jahre.

Wie fielen die Zahlen aus? Wie steht es um die mittelfristigen Perspektiven des US-Konzerns? Was sagen die Analysten momentan zu der Aktie?

Umsatz rauscht um 25% in den Keller

Zuerst die negative Nachricht. Mit einem Umsatz von 226 Millionen Dollar erzielte der kanadische Softwareanbieter BlackBerry im jüngsten Quartal 25% weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Allerdings hatten die Anleger mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet. Sie müssen wissen: Mittlerweile erzielen die Kanadier primär ihre Umsätze mit Software- und Servicedienstleistungen.

Alleine 75% der Gesamterlöse im vergangenen Quartal gingen auf das Konto wiederkehrender Erlöse. Besonders erfreulich lief es im Bereich mit Firmensoftware. Aufträge der Deutschen Bank und der Nato sorgten für Rückenwind und schoben die Erlöse um 11,5% nach oben.

Besonders auf der Gewinnseite waren die Ergebnisse eine richtige Überraschung. Auf den ersten Blick fiel zwar ein Verlust in Höhe von 275 Millionen Dollar an – dieser war jedoch auf hohe negative Einmaleffekte zurückzuführen. So gingen alleine 149 Millionen Dollar auf das Konto eines Rechtsstreits mit Nokia. Dabei ging es um ein Lizenzabkommen für Smartphonetechnik aus dem Jahre 2012. BlackBerry hat offenbar die Lizenzen nicht gezahlt, die Nokia bereits bilanziert hatte.

Ohne Sondereffekten gelingt der Sprung in die Gewinnzone

Ohne die ganzen Einmaleffekte erzielte der kanadische Konzern ein Nachsteuerergebnis von 16 Millionen Dollar beziehungsweise 3 Cent je Aktie.  Auch auf der Bilanzseite sieht es mittlerweile wieder besser aus. Abzüglich aller Verbindlichkeiten sitzt Blackberry auf einem Cash-Bestand von 1,9 Milliarden Dollar. Das entspricht beinahe 30% des gesamten Börsenwerts.

Betriebssystem wird eingestampft

Bereits im September hat BlackBerry verkündet, keine Telefone mehr mit dem eigenen Betriebssystem herzustellen. Kein Wunder: Der Marktanteil war zuletzt auf 0,1% gesunken. Jetzt will das Unternehmen auch das Geschäft mit der Software nicht mehr vorantreiben. Zum Ende nächsten Jahres sollen beide Plattformen (BlackBerry OS und der App Store BlackBerry World) nicht mehr unterstützt werden. In Zukunft wird es nur noch Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android geben.

Transformation des Geschäftsmodells abgeschlossen

Damit scheint die Umstellung des Geschäftsmodells vorerst abgeschlossen. BlackBerry hat sich aus der Hardwareproduktion verabschiedet. Die Rechte an der Smartphone-Marke BlackBerry hat sich der chinesische Hersteller TCL Communication Technology gesichert. TCL kümmert sich um das Design und alle Verkaufs- und Vertriebsmaßnahmen der Smartphones. BlackBerry steuert auf der anderen Seite seine selbst entwickelten Sicherheitslösungen bei.

Entsprechend optimistisch zeigt sich die Konzernführung. Für das laufende Jahr erwartet der Technologiekonzern einen Umsatz zwischen 920 bis 950 Millionen Euro und ein positives Ergebnis je Aktie (ohne Sondereffekte).

Kursziel der Analysten schon überschritten

Unterdessen zeigen sich die Analysten zurückhaltend. Von 18 Experten, die sich mit der Aktie beschäftigen, rät die Mehrheit (11 Analysten) zum Halten der Aktie. Lediglich 4 Analysten sehen in dem Papier einen Kauf und 3 Banker stufen den Titel als Verkaufsposition ein. Bei einem erwarteten Gewinn je Aktie von 9,4 Cent für das nächste Geschäftsjahr ergibt sich ein stolzes Kurs-Gewinn-Verhältnis von beinahe 130. Die Bewertung preist also einen erfolgreichen Turnaround bereits ein. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt mit 11,09 Dollar knapp 9% unter dem aktuellen Kursniveau.

Herzliche Grüße

Richard Mühlhoff

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Campbell Soup-Aktie: Übernahmealarm im Snackmarkt

Das Übernahmekarrusell dreht sich munter weiter. Das niedrige Zinsniveau, solide Bilanzen und auf Wachstum drängende Anleger sind nur einige der Faktoren, die den Markt für Fusionen und Übernahmen momentan befeuern. Nun hat mit Campbell Soup einer der weltweit größten Hersteller von Dosensuppen zugeschlagen. Der US-Konzern streckt mit einer Milliardenofferte seine Fühler nach dem Snackhersteller Snyder aus South Carolina aus.

4,9 Milliarden Dollar für Brezelhersteller

Der Hintergrund des Deals ist klar. Auf Grund des schwächelnden Geschäfts mit Suppenverkäufen will Campbell will mit dem Zukauf in den Markt für Snacks vordringen. Zuletzt stockte es nämlich bei der Umsatzentwicklung von Campbell. Seit 2014 fielen die Erlöse des Konzerns von 8,26 auf zuletzt 7,89 Milliarden Dollar.

Auf der Gewinnseite konnte die Ertragskraft hingegen ausgebaut werden. Mit einem Jahresgewinn von 887 Millionen Dollar erreichte der Suppenspezialist zuletzt eine Gewinnspanne von 11,24% und damit das höchste Niveau seit 2011.

Campbell kauft sich Wachstum ein

Sollte der Deal durchgehen, würde Campbell einen der größten US-Hersteller von Salzgebäck schlucken. Bislang erzielte Campbell rund 31% seiner Erlöse mit Snacks. Nach der Transaktion dürfte der Anteil auf beinahe 46% nach oben klettern. Für Sie zur Information: Seit 2002 steigerte Snyder, das Objekt der Begierde, seine Erlöse von 543 Millionen Dollar auf 2,10 Milliarden Dollar im vergangenen Geschäftsjahr. Allerdings sorgt der Zukauf für eine spürbare Verwässerung der Gewinnmarge. Denn Snyder erreichte im letzten Jahr mit 15 Millionen Dollar gerade mal so die Profitzone.

Einkaufstour nimmt wieder an Fahrt auf

Mit dem Zukauf nimmt die Schoppingtour des Suppenkonzerns wieder an Geschwindigkeit auf. Den letzten Milliardenkauf gab es im Jahr 2015 als Campbell den Gemüsekonzern Bolthouse Farms für 1,55 Milliarden Dollar schluckte.

In diesem Monat finalisierte der Suppenriese einen weiteren Deal. Für 700 Millionen Dollar kaufte das Unternehmen den Hersteller von Bio-Brühen und Suppen Pacific Foods. Damit setzt Campbell auf den schnell wachsenden Markt für Bio-Lebensmittel, der in den letzten vier Jahren mit 15,7% pro Jahr gewachsen ist.

Snyder’s Aktienkurs geht durch die Decke

Der Kaufpreis für Snyder liegt bei knapp 4,9 Milliarden Dollar und ist der größte Zukauf in der 148-jährigen Firmengeschichte von Campbell. Pro Snyder-Aktie legt der US-Konzern damit 50 Dollar in bar auf den Tisch. Das entspricht einem Aufschlag von rund 27% auf den letzten Snyder’s-Schlusskurs vor den ersten Berichten über die Übernahme. Campbell will den Deal durch die Aufnahme von Krediten in Milliardenhöhe stemmen. Die Akquisition soll Anfang des zweiten Quartals 2018 abgeschlossen werden.

Stolzer Kaufpreis

Für die Verbreiterung des Produktportfolios greift Campbell tief in die Tasche. Immerhin bewertet die Offerte den Snackhersteller Snyder mit dem 35-Fachen der erwarteten Gewinne im nächsten Jahr. Das Kursziel der Analysten von 41,69 Dollar hat die Snyders-Aktie damit deutlich übertroffen. Dennoch dürfte die Konsolidierungswelle nach dem Deal noch lange nicht abebben. Der anhaltende Preisdruck und der Markteintritt des Onlineriesen Amazon dürfte die Branche auch in den kommenden Quartalen durcheinanderwirbeln.

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