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Starbucks-Aktie: Kaffeegigant geht mit neuen Angeboten auf Kundenfang

Die Aktie des Kaffeekonzerns Starbucks tendierte zuletzt deutlich fester. Nach Vorlage der Geschäftszahlen kletterten die Papiere mehr als 3% nach oben und befinden sich mit über 67 Dollar nur noch knapp unter dem bisherigen Allzeithoch.

Starbucks – internationaler Kaffeeriese

Starbucks ist ein international führender Kaffeeproduzent und Betreiber der gleichnamigen Kaffeehauskette. Weltweit betreibt der Konzern 29.865 Filialen, wovon sich rund die Hälfte in den USA befindet. Neben frisch gerösteten Kaffeegetränken werden dort auch kalte Mixgetränke, verschiedene Back- und Süßwaren, Snackboxen mit frischen Salaten und Wraps sowie Zubehörprodukte wie Tassen und Trinkbehälter verkauft.

Eine Auswahl an Kaffee- und Teeprodukten wird auch über lizensierte Filialen, Lebensmittelgeschäfte und Foodservice Accounts im Einzel- und Großhandel vertrieben. Über seine Joint-Venture-Beziehungen mit PepsiCo Inc. und weiteren Herstellern produziert und vermarktet Starbucks Frappucino-Kaffeegetränke und eine Reihe an Eiscremes.

Zusätzlich zu den eigenen Kaffeeprodukten hält Starbucks ein eigenes Kaffeemaschinensystem namens Verismo im Sortiment, das mit einer Auswahl an passenden Pads verkauft wird, welche den in den Filialen angebotenen Kaffeprodukten entsprechen.

Ergebnisse schlagen Analystenschätzungen

Mit den gerade präsentierten Geschäftszahlen konnte der Kaffeespezialist die Wachstumssorgen der Anleger zerstreuen. Immerhin legte der Umsatz im letzten Quartal um 9% auf 6,63 Milliarden Dollar zu. Nicht so prickelnd sah die Gewinnentwicklung auf den ersten Blick aus. Dieser schmolz nämlich von 2,25 Milliarden Dollar auf 760,6 Millionen Dollar zusammen. Aber Sie müssen wissen: Der vergleichbare Vorjahreszeitraum beinhaltete Sondererlöse aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen.

Vor allem dürften die Anleger auf die Entwicklung der Umsätze auf vergleichbarer Fläche geschaut haben (Anm: eine der wichtigsten Kennzahlen für Einzelhandelsfirmen). Hier erzielte Starbucks ein Plus von immerhin 4%.

Chinesischer Markt wird schwieriger

Allerdings gab es auch Schattenseiten in der Bilanz. Denn der wichtige chinesische Markt legte nur um mickrige 1 Prozent zu. Die hohen Zuwachsraten der vergangenen Quartale sind offenbar passe. Das könnte mehrere Ursachen haben. Zum einen dürfte eine Konjunkturabkühlung in China die Kundennachfrage drosseln. Zum anderen hat sich die Konkurrenzsituation verschärft. So machen chinesische Startups wie Luckin Coffe mit deutlich günstigeren Preisen dem US-Konzern mit seinen 3.700 Filialen in China das Leben zunehmend schwerer.

Ausbau des Lieferservice…..

Doch der Platzhirsch Starbucks ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und versucht seine Marktposition vehement zu verteidigen. Neben einer Ausweitung des Produktangebots (neue Kaffeespezialitäten) investiert Starbucks vor allem auch in den Aufbau seines Lieferservices. In China bringen bereits mehr als 2.000 Lokale in 30 Städten die Produkte des Konzerns nach Hause. Eine Partnerschaft mit dem Online-Riesen Alibaba soll das Geschäft zusätzlich vorantreiben.

….nicht nur in China

Auch in den USA will die Kaffeehauskette mit einem Lieferdienst punkten. Zuletzt hat Starbucks die Pläne einer Zusammenarbeit mit der Tochter des Fahrdienstvermittlers Uber verbündet, um den Kaffee bis zum Kunden zu liefern. Frei nach dem Motto „Wenn der Kunde nicht ins Lokal kommt, muss das Lokal zum Kunden kommen“ will der Konzern im nächsten Jahr für rund ein Viertel aller 8.000 Filialen in den USA einen Lieferservice anbieten.

Ackmann-Trade geht bislang auf

Über den jüngsten Kursaufschwung dürfte sich vor allem auch der aktivistische Hedgefondsmanager Bill Ackmann freuen. Im Oktober legte er sich bei 51 Dollar je Aktie 15,2 Millionen Papiere ins Depot, was immerhin 15% seiner Vermögenswerte entsprach. Zugleich warb er öffentlich für die Aktie. Vor dem Hintergrund der Bewertung brachte er eine mögliche Kursverdopplung innerhalb von drei Jahren ins Spiel. Bislang scheint sein Trade aufzugehen – sein Kursplus liegt inzwischen bei mehr als 30%.

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Intel-Aktie: Anleger reagieren trotz Rekordergebnissen verschnupft

Die Berichtssaison nimmt langsam Fahrt auf. Mit Intel hat jetzt eines der Schwergewichte unter den Technologieaktien seine Ergebnisse vorgelegt. Trotz solider Wachstumsraten und Rekordzahlen zeigten sich die Anleger enttäuscht. In einer ersten Reaktion gab der Kurs des Halbleiterriesen um über 5% nach.

Intel fährt Rekordgewinn ein

Auf den ersten Blick waren die präsentierten Geschäftsergebnisse gar nicht mal schlecht. Ganz im Gegenteil. Im Schlussquartal kletterten die Umsätze immerhin um 9% auf sage und schreibe 18,7 Milliarden Dollar. Dabei erzielte Intel einen Quartalsgewinn von 5,2 Milliarden Dollar (+14%) und erreichte damit eine Gewinnspanne von 27%.

Auch der Blick auf das Gesamtjahr ist durchaus beeindruckend: So gingen im zurückliegenden Jahr Erlöse von 70,8 Milliarden Dollar durch die Bücher. Das ist ein Zuwachs von immerhin 13%. Zeitgleich blieb ein Gewinn in Höhe von 21,1 Milliarden Dollar hängen (+28%).

PC-Geschäft brummt weiter

Ein Blick in die einzelnen Geschäftsbereiche zeigt Ihnen, dass es vor allem im PC-Geschäft zuletzt ausgesprochen rund lief. Der Bereich mit Chips für PCs zeigte ein Wachstum von 10% und war mit einem Umsatz von 9,8 Milliarden Dollar für 52,4% der Gesamterlöse verantwortlich. Das lag vor allem daran, dass Intel höhere Preise für seine Halbleiter durchsetzen konnte. Denn Sie müssen beachten: Der Zuwachs wurde erzielte, obwohl die Nachfrage nach Desktop-PCs um 8% einbrach und auch bei Notebooks nur ein minimales Absatzplus von 1% erzielt werden konnte.

Dynamik im Cloud-Geschäft hat nachgelassen

Im zukunftsträchtigen Cloud-Geschäft stieg der Umsatz auf 6,1 Milliarden Dollar (+9%) und zeigte damit geringere Zuwachsraten als im Vorquartal (26%). Dennoch kam der US-Technologiekonzern auf Jahressicht immerhin auf einen Zuwachs von 21%. Die jüngste Schwäche ist laut Intel auf das Nutzerverhalten der Kunden zurückzuführen. Diese lasten aktuell zunächst noch freie Cloud-Kapazitäten aus, bevor sie in einen weiteren Ausbau investieren.

Mobileye-Zukauf mit 43% Umsatzplus

Unterdessen gibt Intel auch Intels Mobileye-Zukauf Gas. Der Anbieter von Fahrerassistenzsoftware verzeichnete einen Umsatzanstieg um 43% auf 183 Millionen Dollar, bei programmierbaren Chips ging es um 8% auf 612 Millionen Dollar nach oben.

Prognose enttäuscht die Anleger

An den erreichten Rekordzahlen dürften sich die Anleger also nicht gestört haben. Vielmehr sorgte der Ausblick für Unmut unter den Investoren, auch wenn Intel ein neues Rekordjahr anpeilt. Für das Jahr 2019 erwartet der Chiphersteller einen Umsatz von 71,5 Milliarden Dollar, ein Zuwachs von einem mageren Prozent. Beim Gewinn sollen je Aktie 4,60 Dollar hängenbleiben. Das liegt zwar über den Durchschnittsschätzungen der Analysten (4,53 Dollar), aber beim Umsatz hatten sich die Experten bislang mehr erwartet (73,1 Milliarden Dollar).

Intel will 15,5 Milliarden Dollar investieren

Mit den Ergebnissen gab Intel auch seinen Investitionsplan für das laufende Jahr bekannt. Der Chipgigant plant insgesamt 15,5 Milliarden Dollar in die hauseigene Forschungsabteilung zu investieren. Das liegt nochmals über dem Niveau des Vorjahres (15,2 Milliarden Dollar) und beträgt mehr als 20% der erwarteten Jahresumsätze. Damit gehört Intel zu den Konzernen, die weltweit die höchsten Forschungsausgaben tätigen.

Noch kein neuer Chef in Sicht

Diejenigen, die bei der Bilanzvorlage auf Neuigkeiten an der Vorstandsfront gehofft hatten, wurden enttäuscht. Interimschef Bob Swan erzählte den Analysten, dass der Chip-Gigant sich weiter auf der Suche nach einem dauerhaften Ersatz für den ehemaligen Firmenboss Brian Krzanich befindet. Seit mehr als einem halben Jahr für Swan den Konzern nun übergangsweise.

Fazit: Auch der Chip-Konzern Intel ist nicht immun gegen das weltweite Überangebot an Chips, die Schwäche bei Smartphones und dem Nachfrageeinbruch bei Graphikkarten infolge des Platzens der Krypotblase. Die verhaltene Prognose nutzten daher die Anleger, um erst einmal Kasse zu machen. Auf Basis der Bewertung (10er Kurs-Gewinn-Verhältnis; 2,7% Dividendenrendite) und der Positionierung in zahlreichen Zukunftsmärkten (Autonomes Fahren, Internet der Dinge) sollte das Abwärtspotenzial aber begrenzt sein.

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IBM-Aktie: Tech-Ikone sendet Lebenszeichen

Der US-Technologieriese IBM hat mit seinen Ergebnissen für einen furiosen Start in die Berichtssaison gesorgt. Die Erwartungen der Anleger wurden übertroffen und die Aktie reagierte mit einem kräftigen Kursplus von über 8%. Das war der größte Tagesgewinn seit 10 Jahren.

Für Langfristanleger dürfte der jüngste Kurssprung trotzdem nicht mehr sein als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein. Zwar notieren die Papiere mit 132,89 Dollar wieder deutlich über dem Dezembertief (107,57 Dollar), aber auf Sicht der letzten 12 Monate immer noch 20% in der Verlustzone. Auch auf Fünfjahressicht konnten Anleger mit der Aktie kein Geld verdienen. Die Papiere liegen nicht nur knapp ein Viertel im Minus, sondern performten auch 75% schwächer als der marktbreite S&P 500-Index.

IBM schlägt niedrige Erwartungen

Zuerst die schlechte Nachricht. Auch im Schlussquartal haben bei Big Blue (Spitzname für IBM) ein schwächelndes Kerngeschäft und ungünstige Wechselkurse für Gegenwind gesorgt. So purzelten die Umsätze auf 21,8 Milliarden Dollar in den Keller (-3,5% zum Vorjahresquartal). Jetzt die gute Nachricht: Trotz des Rückgang waren die Ergebnisse besser als von den Analysten im Vorfeld der Zahlen erwartet.

Dasselbe Bild zeichnet sich beim Gewinn ab. Der operative Gewinn sackte um 8% auf 4,4 Milliarden Dollar ab. Unter dem Strich belief sich der Quartalsüberschuss auf 1,95 Milliarden Dollar und lag damit deutlich über dem Vorjahresverlust von 1,05 Milliarden Dollar. Aber Sie müssen wissen: Im Zuge der Steuerreform in den USA hat bei IBM im Vorjahr eine hohe Abschreibung von 5 Milliarden Dollar die Ergebnisse einmalig belastet.

Im Gesamtjahr 2019 schaffte IBM immerhin ein Umsatzplus auf 79,6 Milliarden Dollar. Der Überschuss betrug 8,7 Milliarden Dollar.

Währungseffekte sorgen für Bremsspuren

Dabei konnten die höheren Erlöse aus dem Geschäft mit Cloud-Lösungen die Schwäche im Kerngeschäft (Großrechner) nur zum Teil ausgleichen. Zudem machte dem Konzern der starke Dollar zu schaffen. IBM erzielt einen Großteil seiner Erlöse im Ausland, wodurch die Ergebnisse nach Umrechnung weniger wert sind. Im Gesamtjahr schmälerte die negativen Währungseffekt den Umsatz um immerhin knapp 2 Milliarden Dollar.

IBM setzt auf Zukunftstechnologien

Momentan steckt der Technologiegigant mitten in der Transformation. Zukünftig soll mehr Wachstum in den aufstrebenden Geschäftsbereichen erzielt werden, die IBM unter dem Begriff der strategischen Imperative zusammenfasst: Dazu zählen wachstumsstarke Cloud-Dienste, Datenanalyse-Lösungen und Dienstleistungen rund um Cybersicherheit.

Im Jahr 2018 stammte die Hälfte des Gesamtumsatzes von 79,6 Milliarden Dollar aus diesen strategischen Imperativen, die sich auf 39,8 Milliarden Dollar beliefen. Vor drei Jahren hatte Firmenchefin Ginni Rometty angekündigt, in den neuen Geschäftsfeldern bis 2018 einen Umsatz von 40 Milliarden Dollar zu erreichen. Damit hat sie zumindest ihr erstes Zwischenziel erreicht.

Red Hat-Übernahme soll weiteres Wachstum bringen

Vor allem auch der Kauf des Cloud-Spezialisten Red Hat soll diesen Bereich deutlich nach vorne bringen. Erst im Oktober hat IBM den Rivalen für 33 Milliarden Dollar geschluckt und damit die teuerste Übernahme in der 100-jährigen Firmengeschichte auf den Weg gebracht. Brancheninsider hatten dabei vor allem den hohen Preis kritisiert. Immerhin hat IBM für den Deal das 10-Fache der Red Hat-Umsätze auf den Tisch gelegt.

Alle rund 12.600 Mitarbeiter von Red Hat sollen übernommen werden. Mit dem Zukauf will IBM vor allem den Abstand zu den Konkurrenten Microsoft, Google und Amazon verkürzen.

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Tesla-Aktie: Düstere Aussichten schicken Aktie auf Talfahrt

An der Tesla-Aktie scheiden sich seit Jahren die Geister. Während die Liebhaber der Aktie auf die Transformation im Automobilmarkt verweisen, stellen Kritiker die operationellen Probleme und die weiterhin hohe Bewertung der Firma in den Vordergrund.

Dabei dürften die jüngsten Nachrichten Wasser auf die Mühlen der Skeptiker sein. Denn Firmenboss Elon Musk hat seine Anleger gerade auf einen Gewinnrückgang eingestellt und seiner Belegschaft einen riesigen Stellenabbau verkündet.

Die Aktionäre reagierten enttäuscht und schickten die Aktie am Freitag in einem starken Marktumfeld um mehr als 12% in den Keller. Trotz des Kursknicks liegt der Börsenwert weiterhin knapp über der 50 Milliarden Dollar-Marke und damit nur knapp unter dem Niveau des Rivalen General Motors.

Schwarze Zahlen im vierten Quartal

Zuerst die gute Nachricht: Tesla wird laut aktuellem Stand im Jahresschlussquartal wohl schwarze Zahlen geschrieben haben. Jetzt die schlechte Nachricht. Im Vergleich zum dritten Quartal wird der Gewinn gesunken sein. Im Vorquartal war mit 312 Millionen Dollar noch der höchste Gewinn der Firmengeschichte erzielt worden.

Dennoch könnte Tesla damit zum ersten Mal ein Geschäftsjahr im Plus abschließen. Bislang verbrannte der Konzern nämlich massig Geld. Alleine im vorherigen Geschäftsjahr fiel bei einem Jahresumsatz von 11,75 Milliarden Dollar ein Verlust von 1,96 Milliarden Dollar an.

Elon Musk dämpft Erwartungen

Für das laufende Quartal nimmt der Firmenboss Musk den Anlegern aber jegliche Hoffnung auf baldige Besserung. Wenn alles gut läuft, dann hält er mit Ach-und-Krach einen kleinen Gewinn für möglich.

Tesla enttäuschte schon kurz nach dem Jahreswechsel mit seinen Produktionszahlen und erschreckte die Investoren außerdem mit Preissenkungen für die gesamte Modellpalette. Nach einer Kürzung der staatlichen Förderprämie für Elektroautos hatte Tesla angekündigt, die Preise in den USA um 2000 Dollar pro Fahrzeug zu senken. Skeptiker sehen darin einen Hinweis, dass die Nachfrage nach den Elektroautos von Tesla doch nicht so enorm ist wie bislang angenommen. Im vierten Quartal brachte Tesla insgesamt 90.700 Fahrzeuge an die Kundschaft, davon entfielen 63.150 auf das Model 3.

Tesla setzt den Rotstift an

Um die negativen Auswirkungen auf die ohnehin schwache Bilanz des Konzerns zu begrenzen, setzt der Elektroautopionier jetzt auf massive Sparmaßnahmen. Insgesamt will Musk sich von 3.150 Mitarbeitern trennen. Das sind immerhin 7% der gesamten Belegschaft.

Das Ziel liegt klar auf der Hand: Der Arbeitsplatzabbau soll helfen, Kosten zu sparen und so die Herstellungskosten für das wichtige Model 3 zu senken. Unter dem Strich will Tesla den Verkaufspreis auf 35.000 Dollar für ein Model 3 in der Standardversion senken. Bislang war das Fahrzeug mit einem Einstiegspreis von 44.000 Dollar deutlich teurer angeboten worden. Um damit den Massenmarkt zu erobern und die ehrgeizigen Absatzziele zu erreichen, muss Musk aber an der Preisschraube drehen.

Förderung wird ab Juli halbiert

Die Preisanpassung wird umso wichtiger, weil ab dem ersten Juli in den USA die staatliche Förderung für Tesla erneut halbiert wird. Damit wird ohnehin schon jedes Auto für den Käufer um 1.875 teurer. Ab Ende 2019 gibt es für Tesla-Käufer dann gar keinen Kaufanreiz mehr. Dieser besteht dann nur noch für neuere Elektroauto-Hersteller, was die Konkurrenzsituation für Tesla weiter anfachen wird.

Ob es also zu einer schnellen Erholung der Aktie kommen wird, hängt stark davon ab, ob der Konzern seine Kosten in den Griff bekommt und seinen technologischen Vorsprung behalten kann. Die Konkurrenz jedenfalls steht mit zahlreichen Elektroautomodellen in den Startlöchern. Jetzt muss Tesla zeigen, ob der Konzern dauerhaft Gewinne erzielen und seine Absatzziele erreichen kann.

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