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April 2019: Auf diese Aktien setzt Top-Value-Investor Seth Klarman

Heute möchte ich Ihnen die derzeit drei größten Aktien-Positionen aus dem Portfolio des Top-Value-Investors Seth Klarman vorstellen.

Seit Gründung seines Hedge-Fonds Baupost Group in 1982 erzielte er für seine Anleger eine Wertentwicklung von durchschnittlich fast 20% pro Jahr – eine hervorragende Investment-Leistung.

Sein Buch „Margin of Safety“ gilt als eines der begehrtesten Werke über die Geheimnisse des Value-Investings. Das inzwischen vergriffene Buch wird gebraucht für über 1.000 US-Dollar gehandelt.

Neben unterbewerteten Aktien – dem klassischen Tummelfeld von Value-Investoren – sucht Klarman auch unentdeckte Chancen im Bereich von Sondersituationen und vermeintlichen Insolvenzkandidaten.

Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe zu den einzelnen Aktien-Positionen zu kennen, ist sicher nicht ratsam. Doch wenn Sie auf der Suche nach unterbewerteten US-Aktien sind, kann sich ein Blick auf die Investments von Seth Klarman lohnen.

Das sind derzeit die drei größten Aktien-Positionen der Baupost Group:

Twenty First Century Fox

Größte Position mit einer Portfolio-Gewichtung rund 22% ist die Twenty First Century Fox-Aktie. Derzeit hält Klarman über die Baupost Group ein Aktienpaket im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar an dem Medien-Riesen. Insgesamt hält Klarman mittlerweile 2,76% aller Firmenanteile des Konzerns.

Twenty-First Century Fox (Außenauftritt als 21st Century Fox) ist ein US-amerikanisches Medienunternehmen mit Sitz in New York City. Es entstand durch die Aufspaltung und Umfirmierung der News Corporation. Zuletzt erzielte der Mediengigant einen Jahresumsatz von 30,4 Milliarden Dollar. Bein einem Gewinn in Höhe von 4,46 Milliarden Dollar lag die Gewinnspanne bei 14,68%.

Cheniere Energy

Zweitgrößte Position mit einer Portfolio-Gewichtung von knapp 7,55% ist die Aktie von Cheniere Energy. Derzeit hält Klarman ein Aktienpaket im Wert von 840 Millionen US-Dollar an dem Unternehmen. Im vergangenen Quartal hat Klarman die Position unverändert gelassen. Mit seinem Aktienpaket von 5,51% ist der Fondsmanager einer der größten Einzelaktionäre des Energiekonzerns.

Cheniere Energy bietet verschiedene Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Transport von Erdgas an. Unter anderem betreibt das Unternehmen mit dem Sabine Pass LNG Terminal in Louisiana einen der größten Umschlagstationen für Erdgas in den USA. Im zurückliegenden Geschäftsjahr gingen bei Cheniere Energy 7,98 Milliarden Dollar an Umsatz durch die Bücher. Unter dem Strich reichte das für einen Jahresgewinn von 471 Millionen Dollar.

Visasat

Drittgrößte Position mit einer Portfolio-Gewichtung von 7,32% ist die Visasat-Aktie. Derzeit hält Klarman ein Aktienpaket im Wert von 810 Millionen US-Dollar an dem Unternehmen. Das entspricht 22,71% aller ausstehenden Aktien des Unternehmens. Seine ersten Käufe in der Aktie tätigte Klarman bereits im dritten Quartal 2009. Durch zahlreiche Nachkäufe liegt sein durchschnittlicher Einstandspreis aktuell bei 38,22 Dollar und Klarman sitzt auf Buchgewinnen von knapp 107%.

Viasat ist ein Kommunikationsunternehmen mit Sitz in Carlsbad, Kalifornien, mit zusätzlichen Niederlassungen in den USA und weltweit. Viasat ist ein Anbieter von Hochgeschwindigkeits-Breitbanddiensten und sicheren Netzwerksystemen für militärische und kommerzielle Märkte. Zuletzt erzielte der Konzern einen Jahresumsatz von 1,59 Milliarden Dollar. Übrig blieb unter dem Strich allerdings ein kleiner Verlust in Höhe von 67 Millionen Dollar.

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Levi Strauss & Co: Jeans-Pionier schlägt die eigene Prognose

Wer kennt sie nicht – die Jeans Firma Levi Strauss & Co. Ob der Konzern wirklich der Erfinder der Blue Jeans war, steht zwar zur Diskussion. Ein Traditionskonzern und Pionier ist das Unternehmen aber allemal. Seit Mitte März können Anleger nicht nur in Jeans aus dem Laden investieren, sondern sich auch wieder Anteilsscheine der Aktie ins Depot legen.

Denn nach mehr als 30-jähriger Börsenabstinenz ist der Konzern wieder an den Aktienmarkt zurückgekehrt. Dabei hätte der Start weitaus schlechter laufen können. Mit 17 Dollar wurde die Aktie zum Börsendebut an die Anleger ausgegeben. Mittlerweile notieren die Papiere mit 23 Dollar deutlich über dem Ausgabepreis. Dafür dürften nicht zuletzt die starken Quartalszahlen verantwortlich gewesen sein.

Traditionskonzern mit 166-jähriger Firmengeschichte

Levi Strauss & Co. ist weltweit für seine Denim-Jeans bekannt ist. Gegründet wurde die Firma bereits 1853 als der fränkische Einwanderer Levi Strauss (eigentlich Löb Strauß) nach San Francisco kam, um mit seinem Bruder an der Westküste ein Textilwarengeschäft zu eröffnen. Von der Firma wurden Denim-Overalls bereits in den 1870er Jahren hergestellt, doch entstanden die modernen Jeans erst in den 1920er Jahren.

Heutzutage entwirft und vermarktet die Gesellschaft Jeans, Freizeitkleidung sowie Accessoires für Männer, Frauen und Kinder. Neben der Marke Levi’s gehören Dockers und Denizen zum Portfolio der Gruppe. Die Produkte werden weltweit in über 110 Ländern über Einzelhandelsketten, Kaufhäuser, Internet sowie eine weltweite Präsenz von rund 3.000 Einzelhandelsgeschäften und Shop in Shops verkauft.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr gingen bei dem Bekleidungsspezialisten Umsätze von 5,57 Milliarden Dollar (+13,58% zum Vorjahr) durch die Bücher. Das reichte für einen Nettogewinn in Höhe von 283 Millionen Euro (+0,7% zum Vorjahr). Damit lag die Gewinnspanne bei 5,08% und damit um 0,64 Prozentpunkte tiefer als im Vorjahr. Das Ergebnis zeigt Ihnen trotzdem, dass der Konzern wieder auf dem Weg der Besserung ist. Jahrelang kämpfte die Firma mit schrumpfenden Erlösen. Zwischenzeitlich war die Mitarbeiterzahl von 40.000 auf nur noch 11.800 abgebaut worden. Zuletzt gelang aber schrittweise wieder die Rückkehr auf den Wachstumspfad.

Börsengang ein voller Erfolg

Von 1971 bis 1984 war der Konzern schon einmal an der Börse notiert, bevor die Firma wieder privatisiert wurde. Mit seinem Comeback an den Kapitalmarkt sammelte die kalifornische Firma 623 Millionen Dollar frisches Kapital ein. Den Erlös aus dem Börsengang will das Unternehmen unter anderem für Zukäufe zum Ausbau des Markenportfolios nutzen.

Umsatz klettert um 8% im ersten Quartal

Im Startquartal erzielten die Kalifornier mit 1,4 Milliarden Dollar ein Umsatzplus von 7%. Vor allem das Geschäft mit Oberteilen (+28%) sorgte für Rückenwind. Mit Hilfe sogenannter “Influencer” in den sozialen Netzwerken versucht der Konzern vor allem Frauen anzusprechen, um den Anteil der weiblichen Käufer zu erhöhen. Sie müssen wissen: Bislang waren es hauptsächlich Männer, die bei den Klamotten zugriffen.

Regional verbesserten sich vor allem die Geschäfte in Amerika (+9%). In Asien erhöhten sich die Erlöse um 8%, Europa zeigte ein Absatzplus von 3%.

Unter dem Strich verdiente der Konzern 147 Millionen Dollar, was leicht oberhalb des prognostizierten Korridors (130-146 Mio. Dollar) lag.

Mindestens konstante Vorsteuermarge erwartet

Für den Rest des laufenden Jahres rechnet die Konzernführung mit einem Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich. Gleichzeitig soll die bereinigte Vorsteuermarge (zuletzt 14,35%) gleichbleiben oder leicht ansteigen. Dabei stehen die Zeichen auf Expansion: Unter dem Strich sollen 100 neue Läden eröffnet werden.

Analysten halten sich zurück

Momentan existieren noch keine Schätzungen der Analysten. Auf Basis der unternehmenseigenen Prognose dürfte am Ende des laufenden Jahres aber ein Nettogewinn von rund 300 Millionen Dollar hängenbleiben. Damit wird die Aktie bei einem aktuellen Marktwert von 8,77 Milliarden Dollar beinahe mit dem 30-Fachen des erwarteten Jahresgewinns bewertet. Vor dem Hintergrund der schwierigen Lage auf dem Modemarkt sollte sich das Unternehmen daher besser keinen Fehltritt erlauben.

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April 2019: Die 3 größten Investments von Top-Investor Mohnish Pabrai

Heute möchte ich Ihnen die drei größten Aktien-Positionen aus dem Portfolio des US-amerikanischen Top-Investors mit indischer Herkunft Mohnish Pabrai vorstellen.

Bevor sich Pabrai mit seinem Hedge-Fonds Pabrai Investment Funds selbstständig gemacht hat, konnte er weitreichende Erfahrungen als Unternehmer sammeln. In 1991 gründete er das IT-Beratungsunternehmen TransTech mit 100.000 US-Dollar Startkapital. Nach nur neun Jahren veräußerte er die Firma für 20 Mio. US-Dollar an Kurt Salmon.

Seinen eigenen Hedgefonds gründete Pabrai 1999 mit einem Startkapital von 1 Mio. US-Dollar. Mittlerweile verwaltet er knapp 400 Mio. US-Dollar in seinem Fonds. Von 2000 bis September 2015 erzielte er mit seinen Aktienpositionen eine Rendite von 517%, während der wichtige US-Leitindex S&P 500 inklusive Dividenden nur knapp 43% im gleichen Zeitraum zulegen konnte.

Der Value-Investor Pabrai legt bei seinen Investments die gleichen Kriterien zugrunde wie sein großes Vorbild Warren Buffett. Bekanntheit erlangte Pabrai übrigens als er in 2008 ein Wohltätigkeitsessen mit Buffett für 650.100 US-Dollar ersteigerte.

Das Portfolio von Pabrai ist sehr konzentriert und besteht in der Regel aus 10-20 Einzeltiteln (aktuell sogar nur 2 Positionen). Pabrai verlangt von seinen Investoren keine Managementgebühr. Der Hedgefondsmanager verdient nur über eine performanceabhängige Gebühr. Seine Familie ist übrigens der zweitgrößte Investor in seinem Fonds.

Einem einzigen Top-Investor blind zu folgen, ohne die genauen Hintergründe zu seinen Investments zu kennen, ist sicherlich nicht ratsam. Doch wenn Sie nach aussichtsreichen US-Aktien suchen, können die Aktien-Investments von Mohnish Pabrai wertvolle Anregungen liefern.

Dies sind die zwei einzigen Aktien-Positionen von Pabrais Hedge-Fonds:

Fiat Chrysler Automobiles

Größte Position mit einer Portfolio-Gewichtung von derzeit fast 91,6% ist die Aktie der Fiat Chrysler Automobiles. Derzeit hält Pabrai ein Aktienpaket im Wert von 189 Millionen US-Dollar an dem Unternehmen.

Der Konzern ging aus der Übernahme von Chrysler durch Fiat im Januar 2014 hervor.  Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen seine Ferrari-Beteiligung an die Börse gebracht. Bei Erlösen von 125,6 Milliarden Dollar in 2018 erzielte der Fiat Chrysler Konzern einen Gewinn von 4,1 Milliarden Dollar. Das entspricht einer Gewinnspanne von 3,27% und ist das höchste Niveau des Konzerns seit 2007. Pabrai hat frühzeitig auf den Autokonzern gesetzt und seine Position massiv im ersten Halbjahr 2017 nochmals deutlich ausgebaut. Seit seinem Einstieg liegt er mit seiner Position 30% in der Gewinnzone.

Micron Technology

Die zweitgrößte Position und zugleich neue Position des Fondsmanagers ist die Aktie des US-Chipspezialisten Micron Technology. Das Papier macht derzeit 8,4% der gesamten Vermögenswerte aus – damit hat Pabrai aktuell knapp 17,4 Millionen Dollar in den Konzern investiert. Die Position hat Pabrai im vierten Quartal 2018 zum Durchschnittspreis von 37,62 Dollar aufgebaut. Aktuell notieren die Papiere bei 42,44 Dollar.

Der Technologie-Konzern Micron Technology hat seinen Hauptsitz in Boise, Idaho, USA. Die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens konzentrieren sich auf die Herstellung von Speicherelementen für Computer und CMOS Bild-Sensoren. Der Verkauf der Produkte des Unternehmens an die Endkunden wird von der Crucial Technology abgewickelt. Die Micron Technology Inc. ist mit Produktionsstandorten in den USA, Japan, Singapur und Italien präsent.

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte der Konzern ein neues Rekordergebnis. Der Umsatz kletterte um beinahe 50% auf 30,39 Milliarden Dollar. Zugleich erreichte der Gewinn mit 14,13 Milliarden Dollar ein Rekordniveau.

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April 2019: Auf diese Aktien setzt Top-Value-Investor Andreas Halverson

Heute möchte ich Ihnen die derzeit drei größten Aktien-Positionen aus dem Portfolio des Top-Value-Investors Andreas Halverson vorstellen.

Halverson startete seine berufliche Karriere bei der norwegischen Marine, wo er sich zum Offizier ausbilden ließ. Im Anschluss ging er nach Stanford, um dort Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Dort erhielt er 1990 seinen MBA mit Auszeichnung und gilt bis heute als einer der besten Studienabgänger.

Nach dem Studium verließ Halvorsen das sonnige Kalifornien und zog nach New York, wo er eine Stelle im Aktienhandel von Morgan Stanley ergatterte. Dort hielt es ihn jedoch nur zwei Jahre. Bereits 1992 wechselte er zu Julian Robertson, dem schon zur damaligen Zeit legendären Hedgefondsmanager. Der ehemalige Börsenmakler hatte es nämlich geschafft, das verwaltete Vermögen seines Tiger Management Funds binnen 15 Jahren von acht Millionen Dollar auf 7,2 Milliarden Dollar im Jahr 1996 zu steigern.

Unter der Ägide von Robertson wurde Halverson Mitglied im erlesenen Tiger Club, bevor er 1999 seinen eigenen Hedgefonds Viking Global Investors gründete. Wegen seiner jährlichen Renditen von im Schnitt 22% in den ersten zehn Jahren entwickelte sich der Fonds von Andreas Halvorsen rasch zu einem Magnet für Kunden auf der Suche nach lukrativen Anlagemöglichkeiten. Heute verwaltet Halverson die stolze Summe von 17,5 Milliarden Dollar.

Einem einzigen Großinvestor blind zu folgen, ohne die Hintergründe zu den einzelnen Aktien-Positionen zu kennen, ist sicher nicht ratsam. Doch wenn Sie auf der Suche nach interessanten US-Aktien sind, kann sich ein Blick auf die Investments von Andreas Halverson lohnen.

Das sind derzeit die drei größten Aktien-Positionen von Viking Global Investors:

Alibaba Group:

Größte Position mit einer Portfolio-Gewichtung rund 8% ist die Alibaba-Aktie. Derzeit hält Halverson über seinen Fonds ein Aktienpaket im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar an dem Technologie-Riesen. Insgesamt hält Halverson mittlerweile 0,33% aller Firmenanteile des Konzerns.

Die Alibaba Group ist ein Unternehmen mit Sitz in Hangzhou, China. Es wurde von dem ehemaligen Englischlehrer Jack Ma im Jahr 1999 gegründet und betreibt unter anderem die gleichnamige B2B-Plattform Alibaba.com sowie das Online-Auktionshaus Taobao und ist nach eigenen Angaben die größte IT-Firmengruppe Chinas.

Zuletzt erzielte Alibaba einen Jahresumsatz von 39,61 Milliarden Dollar. Dabei blieb ein Gewinn von 10,14 Milliarden Dollar hängen.

Anthem

Zweitgrößte Position mit einer Portfolio-Gewichtung von knapp 7,6% ist die Aktie von Anthem. Derzeit hält Halverson ein Aktienpaket im Wert von 1,33 Milliarden US-Dollar an dem Unternehmen. Im vergangenen Quartal hat Halverson die Position leicht ausgebaut (+6,6%). Mit seinem Aktienpaket von 1,98% ist der Fondsmanager einer der größeren Einzelaktionäre des Unternehmens.

Anthem ist ein US-amerikanisches Krankenversicherungsunternehmen mit Firmensitz in Indianapolis, Indiana. Zuletzt gingen bei dem Konzern Umsätze von 85,42 Milliarden Dollar durch die Bücher. Bei einem Gewinn in Höhe von 3,75 Milliarden Dollar lag die Gewinnspanne der Firma bei 4,07%.

Microsoft

Drittgrößte Position mit einer Portfolio-Gewichtung von 7,6% ist die Microsoft-Aktie. Derzeit hält Halverson ein Aktienpaket im Wert von 1,33 Milliarden US-Dollar an dem Unternehmen. Das entspricht 0,17% aller ausstehenden Aktien des Unternehmens. Seine ersten Käufe in der Aktie tätigte Halverson bereits im zweiten Quartal 2016. Allerdings hat der Fondsmanager im letzten Quartal seine Position nochmals deutlich hochgefahren (+28,28%).

Der Softwareriese Microsoft erntete zuletzt die Früchte seiner Innovationsoffensive der letzten Jahre. So sprangen die Erlöse von 89,95 auf 110,36 Milliarden Dollar in die Höhe. Bei einem Jahresgewinn von 16,57 Milliarden Dollar lag die Gewinnspanne zuletzt bei 15,02%.

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